Vor kurzem hab ich unsere 5-Tages Tauchsafari von Moalboal nach Sipalay mitgemacht und ich muss sagen dass es mir sehr viel Spass gemacht hat.Angefangen hat das ganze am 25.11, abends um 18.00 Uhr mit einem ausführlichen Briefing von Peter, der verantwortliche auf dem Safari Boot, welches unter dem Namen Goya durch die Visaya‘s schippert. Er hat uns erklärt wie alles abläuft in den folgenden Tagen und alle Fragen beantwortet. Nach diesem Briefing wurde das ganze Equipment der Taucher in Kisten gepackt und von der Boot‘s Crew per Schlauchboot zur Goya gebracht. Alle waren aufgeregt und konnten es nicht erwarten endlich das Festland zu verlassen.
- Tag 26.11.12
Morgens 6 Uhr in Moalboal. Unsere Gruppe stand reisefertig am kleinen Steg vor dem Cabana Beach Resort und wartete sehnsüchtig auf‘s Schlauchboot. Kurze Zeit später, das Schlauchboot war in Sichtweite und legte an dem Steg an um die ganzen Koffer an Bord der Goya zu transportieren. Zuerst Koffer, dann Passagiere.
Die ganze Crew hatte sich versammelt um die Gäste zu begrüssen. Peter, unser Ansprechpartner auf dem Schiff gab ein kurzes ausführliches Boots-Briefing, stellte die Crew vor uns los ging die Reise.
- TG Sunken Island:
6h50 Tauchbriefing, 7.00 Uhr, die ersten Taucher springen ins Wasser.
Sunken Island ist ein Tauchplatz welcher aussieht wie eine versunkene Insel, daher der Name. Abstieg auf 25m am Bojenseil, Strömung hat es immer,
von daher nicht für Anfänger geeignet. Sehen kann man da teils grössere Fische wie Makrelen, Thunfische, Barrakuda‘s, manchmal Weissspitzen Riffhaie, Walhaie wie aber auch Schnecken, und Kleinfische. Nach ungefähr 40min war der Tauchgang beendet und die Taucher wieder an Bord.
von daher nicht für Anfänger geeignet. Sehen kann man da teils grössere Fische wie Makrelen, Thunfische, Barrakuda‘s, manchmal Weissspitzen Riffhaie, Walhaie wie aber auch Schnecken, und Kleinfische. Nach ungefähr 40min war der Tauchgang beendet und die Taucher wieder an Bord.Weiterfahrt Richtung Süden, nächstes Ziel, Kawasan Falls.
Während der Weiterfahrt, leckeres Frühstück an Bord, Kekse, Schokolade, Soft Drinks alles war verfügbar.
Ankunft in Kawasan gegen 10.00 Uhr.
Besichtigung der Wasserfälle in Kawasan. Nach einem 20-minütigen Spaziergang durch den Naturpark an dem Fluss entlang, ankunft an dem Wasserfall. Die ersten konnten es kaum erwarten die Zehen ins Wasser zu stecken od sogar genussvoll hinein zu springen.
Nach einer Stunde Aufenthalt begaben wir uns wieder Richtung Goya welche an der Riffkante auf uns wartete. Per Schlauchboot wurden wieder alle auf‘s Schiff gebracht und weiter ging die Reise nach Lilo An, Südöstlich von Moalboal.
Ankunft in Lilo An gegen 16.00 Uhr.
- TG am Hausriff.
Dieser Tauchgang war ziemlich anders als in Moalboal, die Korallenfelder wurden durch kleine Sandflächen aufgelockert wo man die eine oder andere Schnecke od Krabbe entdecken konnte.
Danach war einchecken ins Hotel angesagt. Ein kleines nettes Koreanisches Resort direkt am Strand. Die Zimmer sind geräumig, sauber und alle mit Badezimmer, Ventilator od Klima versehen. Den Marktzentrum (Santander) ist ungefähr 6km entfernt, und einfach zu erreichen per Trycycle, wo man noch etwas einkaufen kann falls man etwas vergessen hat. Abendessen wurde uns auf der Sunset-Terasse serviert, sehr lecker und vielfältig, für jeden war etwas dabei. Den Abend haben wir ausklingen lassen in geselliger Runde.
Tag 2.Um 6.00 Uhr in der Früh holte uns das Schlauchboot wieder ab am Strand und weiter ging die Reise nach Sumilon.
1.TG
Sumilon-East.
Sehr schöner Korallenreicher Tauchgang mit viel Kleinzeug wie Schnecken, Krabben, Moränen, Seefedern, Weich-und Hartkorallen und sogar ein Schwarzspitzen Riffhai hat unsere Taucher überrascht. Fledermausfische und Makrelen haben auch nicht gefehlt.
Nach einer Stunde waren alle wieder auf dem Boot und das Mittagessen war fertig und wurde genossen. Nach einer Mittagspause von 2 std ging es dann weiter zum 3. TG.
2.TG
Sumilon West.
Ein Tauchgang für Fotographen. Nachmittagssonne in perfektem Stand für Lichtreflekte, Schnecken, Krabben, Krebse, Thunfische, Barrakuda‘s, alles was das Taucherherz begehrt.
Nach diesen schönen Erfahrungen, weiterfahrt nach Dauin, Insel Negros. Einchecken ins Hotel Puerto Cita‘s, ein Hotel welches einen Teil als Hotel und den anderen Teil als Guesthouse ausgelegt hat. Wir waren im Guesthouse Teil da wir ja nur Abends da waren. Dies waren einfache Nippa-Zimmer mit Badezimmer und Ventilator, welches völlig gereicht hat.
3.TG Nachttauchgang
Dauin Housereef
Dieser Tauchgang war sehr krabbelig, viele Krabben, Schnecken und sogar Sephia‘s krochen aus ihren Verstecken und liessen sich bewundern.
Seeschlangen haben auch nicht gefehlt.
Seeschlangen haben auch nicht gefehlt.Nach diesem Tauchgang hat ein perfektes Abendessen auf uns gewartet.
Mike‘s Beach Resort zauberte uns ein Buffet mit gegrillter Dorade, Geflügel BBQ, Pancit Canton und Salat. Dessert war ebenfalls vorhanden, Nuss/Zimtkuchen. Nach diesem Festschmaus liessen wir den Abend zusammen mit San Miguel, Fruchtshake‘s und Softdrinks ausklingen.
- Tag.
Abfahrt um 7.30 Uhr nach Apo Island.
- TG
Cogon Point. Der Name dieses Tauchplatzes kommt von dem Cogon-Gras welches in den Felsen dort wächst. Diese Gras bewachsene Felsen sind direkt gegenüber vom Tauchplatz. Das Cogongras wird benutzt um die Dächer der Hauser zu bedecken, ist sehr teurer Ware und daher nur selten zu finden in den Fischerdörfer.
Zurück zum Tauchgang. Dieser Tauchgang ist nicht für Anfänger geeignet, da sehr starke und wechselnde Strömung herrscht. Aufwärts-, Abwärts- und Waschmaschinenartige Strömung. Durch die starke Strömung sind grössere Fische zu finden wie Barrakudaschulen, und Trevally‘s. Zwischen dem Korallenreichen Riff sind 2 sogenannte 5-10m Breite Sandstrassen mit Abwärtsströmung vorhanden und deshalb sehr gefährlich für Anfänger. Trotz allem haben wir den Tauchgang sehr genossen.
Nach diesem Abenteuer ging‘s an den Frühstückstisch der mit Cerealien, Fruchtsalat Honig, Tee und Kaffee gefüllt war. Danach hatten wir eine Oberflächenpause von etwa 2,5std und wir konnten uns genüsslich in der Sonne ausruhen.
- TG
Chapel . Genau vor der Strandseite von Apo Island liegt dieser Tauchplatz. Sehr Fischreich, Schnecken, Moränen, Schildkröten, Krabben, Seeschlangen, sozusagen den ganzen Katalog was in den Philippinen von Kleinzeug zu finden ist. Sogar ein Hummer hat sich da niedergelassen und überrascht die Taucher an der „Chapel“, eine runde Einkerbung an der Riffmauer. Seine grossen weissen Fühler sind nicht zu übersehen.Zurück auf dem Boot hatte die Küchencrew uns einen leckeren Snack vorbereitet. Salami-Toast. Danach wieder ausruhen um Fit zu sein für den 3.TG.
3.TG
Coral Garden. Wie der Name schon sagt, Korallengarten per Excellence. Sehr schöne grosse Korallen, verstreut am ganzen Riffdach. Üblicherweise findet man dann dort auch kleinzeug wie Schnecken, Krabben, Krebse, …. Der Coral Garden Grenzt an den Marine Sanctuary und verläuft in ein gemeinsames Riff.
Nach dem 3. Tauchgang schipperten wir dann zurück nach Dauin wo frisch gegrillter Fisch wieder auf uns wartete in Mike‘s Resort.
Tag 4
Abfahrt um 6.30 Uhr. Wegen hohen Wellen konnten wir aus Sicherheitsgründen nicht nach Sigijor fahren mit dem Boot, also entschloss die ganze Gruppe dass wir zurück nach Apo Island fahren und die andere Seite entdecken.
1.TG
Coconut Point. Ein sehr beliebter Tauchplatz, wiederum nix für Anfänger wegen Strömung. Gleich wie Cogon-Point, Wechselströmungen. Aber grosse
Fische, grosse Schulen von Jackfischen, Fledermausfische, sowie auch kleine Sachen wie Schnecken und Krabben. Schildkröten fehlen auch nicht bei Coconut Point.
Fische, grosse Schulen von Jackfischen, Fledermausfische, sowie auch kleine Sachen wie Schnecken und Krabben. Schildkröten fehlen auch nicht bei Coconut Point.Danach, Frühstück auf dem Boot, leckeres Omelett mit Gemüse und Speck, und nach einer Ruhepause von ungefähr 2 std ging‘s weiter zum 2. TG.
- TG
Rock Point. Der Name des Tauchplatzes verrät dass viele Felsformationen da im Wasser sind. Dieser Tauchgang ist ein purer Makro Tauchgang und überrascht mit vielen grossen Schildkröten, die sich überall zwischen den Korallen verstecken. Seeschlangen scheuen sich nicht davor die Taucher zu erschrecken und genau vor Ihrem Gesicht aufzutauchen.
Nach dem 2. TG wartete wieder ein hervorragendes Mittagessen auf uns und natürlich ein gemütliches Mittagsschläfchen auf dem Boot. Nach der Oberfächenpause von 2,5 std ging es dann zum 3. TG
- TG
Marine Sanctuary. Dieser Tauchplatz ist perfekt am späten Nachmittag wenn die Sonne tief steht und auf das Riff scheint. Gasblasen formen sich im Sand und blubbern an die Oberfläche, ein Vorgang den man gesehen haben muss. Weder die Fische, noch wir Taucher störten uns an den Blasen, sondern es war sehr interessant zu beobachten. Desweiteren haben wir Schnecken, Krabben, usw gesehen und konnten einfach nicht genug kriegen von dem Krabbelzeug.
Nach dem Tauchgang haben wir uns Foto‘s von all den Fotographen an Bord angeschaut, uns ausgeruht und gerätselt was der Koch uns für‘s Abendessen zaubern würde. Und er hat gezaubert, Spaghetti Bolognese. Sehr sehr lecker. Manche Italiener würden staunen.
Nach dem Abendessen gings dann ins Hotel, für die wo nicht auf dem Boot übernachten wollten. Normalerweise hätte man keine Wahl zwischen Hotel und Boot, aber da wir nicht nach Sigihor fahren konnten, und in Apo eine Übernachtungmöglickeit war, haben wir der Gruppe dies angeboten.
In Apo Island hat man nur begrenzt Strom und abends ab 10-11 Uhr ist es dort dunkel, kein Strom mehr.
Tag 5
Abfahrt 6.00 Uhr morgens in Apo. Das Schlauchboot hat uns wieder an der Beach abgeholt und schon ging die Reise weiter in Richtung Sipalay. In Zampaguita (Negros) wurde es dann aber Zeit wieder mal zu Tauchen.
- TG
Zampaguita. Sehr schönes Riff, mit viel Sandflächen dazwischen wo man aber viele Steinfische, Skorpionfische, Riesenmoränen, Schnecken, Krabben, Rochen usw finden kann. Ein absolut schöner Tauchgang am frühen Morgen.Nach dem Tauchgang, wieder ein sehr leckeres Frühstück an Bord von der Goya, und weiter gings richtung Sipalay. Nach ungefähr 4 std Fahrt waren wir in Basay angekommen, wo wir dann den 2. TG gemacht haben.
- TG
Basay-Pier. Der Steg ist nicht mehr da, der wurde abgerissen uns im Wasser vesenkt. Früher wurde der benutzt um Cocosnüsse in die Boote zu laden und diese dann über Wasser abzutransportieren. Grosse Brocken liegen in schräger Lage am Grund damit sich Meerestiere darunter aufhalten können und Korallen sich drunter und drüber bilden können. Man finden sehr viel Kleinzeug, wie Krabben, Schnecken, Skorpionfische und alles mögliche was sich dort verstecken kann od zumindest versucht sich zu verstecken.
Dies war dann der letzte Tauchgang der Safari und wir machten uns auf den Weg via Sipalay. Die herrliche Landschaft konnte man nun gut geniessen, da wir ohne weitere Pausen direkt nach Sipalay kamen.
Im grossen und ganzen, war für mich die Safari sehr sehr schöne Erfahrung, sehr angenehm und es hat zu keiner Zeit bei keinem unserer Gäste an
etwas gefehlt. Die Küche war hervorragend, vom Spiegelei bis Schnitzel und Spaghetti Bolognese blieben keine Wünsche offen. Der Koch, die Bedienung, die Bootscrew sowie auch die Guide‘s (Peter und Panoy) haben einen sehr guten Job gemacht und ich möchte mich sehr herzlich für dies alles bei Easy Diving in Sipalay und Savedra in Moalboal bedanken.
etwas gefehlt. Die Küche war hervorragend, vom Spiegelei bis Schnitzel und Spaghetti Bolognese blieben keine Wünsche offen. Der Koch, die Bedienung, die Bootscrew sowie auch die Guide‘s (Peter und Panoy) haben einen sehr guten Job gemacht und ich möchte mich sehr herzlich für dies alles bei Easy Diving in Sipalay und Savedra in Moalboal bedanken.Ankunft in Sipalay gegen 16.00 Uhr
Wir wurden sehr gut Empfangen, mit einer frisch aufgeschlagener Cocosnuss und einem ausführlichen Briefing wie das Resort funktionniert. Die Bootscrew hat uns das Gepäck und Tauchequipment an Land gebracht, gewaschen und aufgehängt. Wenn das mal kein Service ist.
Vielen vielen Dank, es hat mir sehr viel Spass gemacht.





